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Foto: NFI/Roundtable Human Rights in Tourism

Internationale Fachveranstaltung: Human Rights in Practice

„Human Rights in Practice: Tourism and the 2030 Agenda for Sustainable Development“ war das Thema der internationalen Fachveranstaltung am 28. Juni 2018, die der „Roundtable Human Rights in Tourism“ und die Naturfreunde Internationale organisiert hatten. Rund 50 internationale TeilnehmerInnen – Reiseveranstalter und Reisebüros, ExpertInnen aus Wissenschaft und Politik, VertreterInnen von NGOs, JournalistInnen u.a.m. – kamen nach Wien.
Over-Tourism!

OVER-TOURISM! Neues Dossier der NFI - respect erschienen.

Nach Jahrzehnten des Wachstums stößt der Tourismus zunehmend an seine Grenzen: Proteste von Einheimischen, nicht mehr zu leugnende negative Auswirkungen auf die Natur und Kultur in den Tourismusregionen und rasant zunehmende Treibhausgasemissionen sind die Folge einer Tourismusentwicklung, in der Nachhaltigkeit oftmals nur als Marketingschlagwort diente. Der Begriff des „Over-Tourism“ steht den Jubelmeldungen über immer neue Tourismusrekorde gegenüber.
Over-Tourism!

OVER-TOURISM! Neues Dossier der NFI - respect erschienen.

Nach Jahrzehnten des Wachstums stößt der Tourismus zunehmend an seine Grenzen: Proteste von Einheimischen, nicht mehr zu leugnende negative Auswirkungen auf die Natur und Kultur in den Tourismusregionen und rasant zunehmende Treibhausgasemissionen sind die Folge einer Tourismusentwicklung, in der Nachhaltigkeit oftmals nur als Marketingschlagwort diente. Der Begriff des „Over-Tourism“ steht den Jubelmeldungen über immer neue Tourismusrekorde gegenüber.

URLAUB AM PLASTIKSTRAND

Leave sand castles, not plastic! – Tipps der Naturfreunde Internationale für weniger Plastikmüll im Alltag und auf Reisen

Zehn Millionen Tonnen Plastikabfälle landen jedes Jahr in den Weltmeeren. Beliebte Reisedestinationen wie Mallorca, die Türkei, Bali oder die Malediven kämpfen gegen die Plastikflut an ihren Stränden. Und Bilder von an Plastikmüll verendenden Meerestieren trüben die Vorfreude auf den Urlaub. Einen großen Teil des Kunststoffmülls produzieren die TouristInnen selbst – und beeinträchtigen damit nicht nur ihr eigenes Urlaubsfeeling sondern auch sensible Ökosysteme. Wie sich gerade auch im Urlaub Plastik vermeiden lässt, zeigt eine Kampagne der Naturfreunde Internationale.

URLAUB AM PLASTIKSTRAND

Leave sand castles, not plastic! – Tipps der Naturfreunde Internationale für weniger Plastikmüll im Alltag und auf Reisen

Zehn Millionen Tonnen Plastikabfälle landen jedes Jahr in den Weltmeeren. Beliebte Reisedestinationen wie Mallorca, die Türkei, Bali oder die Malediven kämpfen gegen die Plastikflut an ihren Stränden. Und Bilder von an Plastikmüll verendenden Meerestieren trüben die Vorfreude auf den Urlaub. Einen großen Teil des Kunststoffmülls produzieren die TouristInnen selbst – und beeinträchtigen damit nicht nur ihr eigenes Urlaubsfeeling sondern auch sensible Ökosysteme. Wie sich gerade auch im Urlaub Plastik vermeiden lässt, zeigt eine Kampagne der Naturfreunde Internationale.
Nachhaltiger Tourismus

Neu: Info-Mail WISSENSCHAFT

Das Info-Mail WISSENSCHAFT ist eine Sonderausgabe des Info-Mails, in Kooperation mit der FH JOANNEUM Bad Gleichenberg, Institut für Gesundheits- und Tourismusmanagement. Im Fokus steht eine nachhaltige Tourismusentwicklung im Sinne der Agenda 2030. Aktuelle Entwicklungen werden aufgegriffen, diskutiert und hinterfragt, um einen wissenschaftlichen Diskurs über eine nachhaltige Tourismusentwicklung anzuregen. Das Info-Mail WISSENSCHAFT erscheint zwei Mal jährlich.
Nachhaltiger Tourismus

Neu: Info-Mail WISSENSCHAFT

Das Info-Mail WISSENSCHAFT ist eine Sonderausgabe des Info-Mails, in Kooperation mit der FH JOANNEUM Bad Gleichenberg, Institut für Gesundheits- und Tourismusmanagement. Im Fokus steht eine nachhaltige Tourismusentwicklung im Sinne der Agenda 2030. Aktuelle Entwicklungen werden aufgegriffen, diskutiert und hinterfragt, um einen wissenschaftlichen Diskurs über eine nachhaltige Tourismusentwicklung anzuregen. Das Info-Mail WISSENSCHAFT erscheint zwei Mal jährlich.
Reisen FAIRändern!

Reisen FAIRändern – Werde BotschafterIn für nachhaltigen Tourismus

Arbeitsunterlagen für die Durchführung von Workshops für Jugendliche

Reisen verändern … die Umwelt, die Wirtschaft, die Menschen in den bereisten Regionen und nicht zuletzt auch die Reisenden selbst durch neue Eindrücke und Erfahrungen. Jede/r einzelne Reisende kann mit seinen/ihren Entscheidungen und Aktivitäten sowie seinem/ihrem Verhalten eine nachhaltige Tourismusentwicklung mitgestalten und vorantreiben. Genau an dieser Stelle setzen die Workshops „Jugendliche als BotschafterInnen für einen nachhaltigen Tourismus“ an. In Workshops erwerben junge Menschen Wissen und Kompetenzen über nachhaltigen Tourismus im globalen Kontext.
Die vorliegenden Unterlagen geben LehrerInnen, GruppenleiterInnen und BetreuerInnen Anregungen, wie Jugendliche und junge Erwachsene an das Thema „Fair Reisen“ herangeführt werden können.
Reisen FAIRändern!

Reisen FAIRändern – Werde BotschafterIn für nachhaltigen Tourismus

Arbeitsunterlagen für die Durchführung von Workshops für Jugendliche

Reisen verändern … die Umwelt, die Wirtschaft, die Menschen in den bereisten Regionen und nicht zuletzt auch die Reisenden selbst durch neue Eindrücke und Erfahrungen. Jede/r einzelne Reisende kann mit seinen/ihren Entscheidungen und Aktivitäten sowie seinem/ihrem Verhalten eine nachhaltige Tourismusentwicklung mitgestalten und vorantreiben. Genau an dieser Stelle setzen die Workshops „Jugendliche als BotschafterInnen für einen nachhaltigen Tourismus“ an. In Workshops erwerben junge Menschen Wissen und Kompetenzen über nachhaltigen Tourismus im globalen Kontext.
Die vorliegenden Unterlagen geben LehrerInnen, GruppenleiterInnen und BetreuerInnen Anregungen, wie Jugendliche und junge Erwachsene an das Thema „Fair Reisen“ herangeführt werden können.
Foto: Cornelia Kühhas

Tourismus an seinen Grenzen!?

Utl.: Schlagwort "Over Tourism": Ein Teil der Lösung ist unser eigenes Reiseverhalten.

"Tourists go home!" Seit vergangenem Jahr hören wir immer öfter die Aufschreie und Proteste von Einheimischen gegen die Touristenflut. "Over Tourism" ist das neue Schlagwort, das auch die TouristikerInnen auf der ITB, der internationalen Tourismusbörse, die dieser Tage in Berlin stattfindet, beschäftigt. Die Ursachen für die Überlastung touristischer Hotspots sind vielfältig – und auch unser Reise- und Konsumverhalten hat daran Mitschuld.
Foto: Cornelia Kühhas

Tourismus an seinen Grenzen!?

Utl.: Schlagwort "Over Tourism": Ein Teil der Lösung ist unser eigenes Reiseverhalten.

"Tourists go home!" Seit vergangenem Jahr hören wir immer öfter die Aufschreie und Proteste von Einheimischen gegen die Touristenflut. "Over Tourism" ist das neue Schlagwort, das auch die TouristikerInnen auf der ITB, der internationalen Tourismusbörse, die dieser Tage in Berlin stattfindet, beschäftigt. Die Ursachen für die Überlastung touristischer Hotspots sind vielfältig – und auch unser Reise- und Konsumverhalten hat daran Mitschuld.
Foto: Flickr/Kristofarndt (https://www.flickr.com/photos/kristofarndt/9679030752/)

OVERTOURISM! Wie viele TouristInnen verträgt die Welt?

Der Club Tourismus & die Naturfreunde Internationale – respect laden ein zur Diskussionsrunde "OVERTOURISM! Wie viele TouristInnen verträgt die Welt?" am Dienstag, 20. Februar 2018, 18.30 – 20.00 Uhr, im Amerling Haus (Stiftgasse 8, 1070 Wien).

Gerade im vergangenen Jahr, dem „Internationalen Jahr des Nachhaltigen Tourismus für Entwicklung“ haben sich Meldungen über Proteste von Einheimischen gegen die Touristenflut gehäuft. Was hat das „Fass zum Überlaufen“ gebracht? Wie kann ein Tourismus aufgebaut werden, von dem Einheimische und Gäste gleichermaßen
profitieren?
Foto: Flickr/Kristofarndt (https://www.flickr.com/photos/kristofarndt/9679030752/)

OVERTOURISM! Wie viele TouristInnen verträgt die Welt?

Der Club Tourismus & die Naturfreunde Internationale – respect laden ein zur Diskussionsrunde "OVERTOURISM! Wie viele TouristInnen verträgt die Welt?" am Dienstag, 20. Februar 2018, 18.30 – 20.00 Uhr, im Amerling Haus (Stiftgasse 8, 1070 Wien).

Gerade im vergangenen Jahr, dem „Internationalen Jahr des Nachhaltigen Tourismus für Entwicklung“ haben sich Meldungen über Proteste von Einheimischen gegen die Touristenflut gehäuft. Was hat das „Fass zum Überlaufen“ gebracht? Wie kann ein Tourismus aufgebaut werden, von dem Einheimische und Gäste gleichermaßen
profitieren?
Eine Seefahrt, die ist lustig ...!?

Neues Dossier: Eine Seefahrt, die ist lustig …!?

Die Kreuzfahrtbranche boomt. Doch die Bilder von weißen Schiffen auf hoher See unter blauem Himmel lassen gerne die Schattenseiten vergessen. Das aktuelle Dossier der Naturfreunde Internationale – respect blickt hinter die Kulissen des Kreuzfahrttourismus. Zu Wort kommen auch zwei Experten, die Einblick in die Branche geben: Alexis Papathanassis, Professor für Cruise Management an der Hochschule Bremerhaven und Steffen Spiegel, Cruise Director.  
Neben Hintergrundinformationen bekommen Reisende im aktuellen Dossier auch praktische Tipps, wie sie selbst dazu beitragen können, ihre Kreuzfahrt umweltschonender und nachhaltiger zu gestalten. 
Eine Seefahrt, die ist lustig ...!?

Neues Dossier: Eine Seefahrt, die ist lustig …!?

Die Kreuzfahrtbranche boomt. Doch die Bilder von weißen Schiffen auf hoher See unter blauem Himmel lassen gerne die Schattenseiten vergessen. Das aktuelle Dossier der Naturfreunde Internationale – respect blickt hinter die Kulissen des Kreuzfahrttourismus. Zu Wort kommen auch zwei Experten, die Einblick in die Branche geben: Alexis Papathanassis, Professor für Cruise Management an der Hochschule Bremerhaven und Steffen Spiegel, Cruise Director.  
Neben Hintergrundinformationen bekommen Reisende im aktuellen Dossier auch praktische Tipps, wie sie selbst dazu beitragen können, ihre Kreuzfahrt umweltschonender und nachhaltiger zu gestalten. 
Sustainable Development Goals

Neues Dossier: Sustainable Development Goals & Tourismus

Im Jahr 2015 haben 193 Regierungen die Agenda 2030 unterzeichnet. Darin sind 17 Ziele formuliert, um eine gerechte und faire Welt für alle Menschen zu schaffen. Klar hervorgehoben wird, dass Entwicklung und Nachhaltigkeit eng zusammenhängen. Im Mittelpunkt der Ziele und Aktivitäten stehen insbesondere die Überwindung der Armut sowie die Verringerung von Ungleichheiten auf allen Ebenen. Auch der Tourismus wird in der Agenda 2030 explizit erwähnt. Die notwendige Transformation in eine gerechte Welt für alle Menschen kann nur dann gelingen, wenn auch eine grundlegende Wende hin zu einem fairen Tourismus gelingt, der das Wohl der Menschen und der Umwelt im Auge behält.
Sustainable Development Goals

Neues Dossier: Sustainable Development Goals & Tourismus

Im Jahr 2015 haben 193 Regierungen die Agenda 2030 unterzeichnet. Darin sind 17 Ziele formuliert, um eine gerechte und faire Welt für alle Menschen zu schaffen. Klar hervorgehoben wird, dass Entwicklung und Nachhaltigkeit eng zusammenhängen. Im Mittelpunkt der Ziele und Aktivitäten stehen insbesondere die Überwindung der Armut sowie die Verringerung von Ungleichheiten auf allen Ebenen. Auch der Tourismus wird in der Agenda 2030 explizit erwähnt. Die notwendige Transformation in eine gerechte Welt für alle Menschen kann nur dann gelingen, wenn auch eine grundlegende Wende hin zu einem fairen Tourismus gelingt, der das Wohl der Menschen und der Umwelt im Auge behält.
Welttourismustag 2017

Welttourismustag 2017: Touristen nicht erwünscht!?

Proteste von Einheimischen versus Jubelmeldungen der Tourismuswirtschaft über steigende Gästezahlen – Die Naturfreunde fordern Qualität und Nachhaltigkeit anstelle von unreflektiertem Wachstum!
Welttourismustag 2017

Welttourismustag 2017: Touristen nicht erwünscht!?

Proteste von Einheimischen versus Jubelmeldungen der Tourismuswirtschaft über steigende Gästezahlen – Die Naturfreunde fordern Qualität und Nachhaltigkeit anstelle von unreflektiertem Wachstum!
Banner zum Filmwettbewerb

DIE ZUKUNFT DES TOURISMUS – FAIReisen IM JAHR 2050

Kurzfilmwettbewerb der Naturfreunde Internationale – respect
Wie werden wir reisen und wie wird der Tourismus überhaupt aussehen? Mach mit uns einen Zeitsprung in die Zukunft! Deine Visionen für einen fairen Tourismus sind gefragt.